
Phasen von Eichensterben sind in eichengeprägten Regionen Europas bekannt. Nach Stresssituationen wie extremer Trockenheit und/oder wiederholtem Kahlfraß durch blattfressende Schmetterlingsraupen kommt es häufig zum Befall geschwächter Eichen insbesondere durch den Zweipunktigen Eichenprachtkäfer. Derzeit nehmen bundesweit in vielen Eichenwäldern Schäden unterschiedlicher Ausprägung teils drastisch zu. Waldbesitzende stehen vor der Herausforderung, die Gefährdungslage einzuschätzen und situationsgerechte Gegenmaßnahmen zu ergreifen.
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