Die historische Sammlung umfasst Geräte und Werkzeuge aus dem Forschungs- und Lehralltag, Präsentations- und Informationsmaterialien, Schautafeln, Bilder, Dias, Publikationen und Landkarten, Sonderdrucke und Dokumente sowie eine Xylothek.
Der über 400-seitige Schlussbericht beschreibt über 600 Exponate und würdigt besondere forsthistorische Persönlichkeiten wie etwa Walter Bitterlich, Josef Ressel oder Arthur von Seckendorff-Gudent.
Diese forsthistorische Sammlung in Traunkirchen ist europaweit einzigartig. Ihre Anfänge reichen bis 1813 zurück, und sie gilt als „Wiege“ der forstlichen Dokumentation in Österreich. Die präsentierten Gerätschaften zeigen eindrucksvoll auf, dass die österreichische Forstwirtschaft seit Jahrhunderten Vorbildwirkung für Europa und die Welt hatte und hat. Dabei kam dem Messen der Holzvorräte und einer nachhaltigen Bewirtschaftung der Wälder immer schon eine wichtige Rolle zu.






