Das Beschneiden ist eine unwirksame Methode, um die Menge an Mistelzweigen zu kontrollieren, die mit Senkern (Haustorien) in das Holz eindringen. Eine gute Lösung sind beerentragende Sträucher, deren Beeren den Vögeln im Winter Nahrung bieten und sie von der Verbreitung der Mistelsamen „ablenken“. Diese könnten sein: Eibe, europäische Stechpalme, Feuerdorn, Liguster, Holunder, Efeu, Mahonie, Mehlbeere,…

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Forschen unter dem Mistelzweig

Das Beschneiden ist eine unwirksame Methode, um die Menge an Mistelzweigen zu kontrollieren, die mit Senkern (Haustorien) in das Holz eindringen. Eine gute Lösung sind beerentragende Sträucher, deren Beeren den Vögeln im Winter Nahrung bieten und sie von der Verbreitung der Mistelsamen „ablenken“. Diese könnten sein: Eibe, europäische Stechpalme, Feuerdorn, Liguster, Holunder, Efeu, Mahonie, Mehlbeere, Sanddorn, Schlehdorn, Schneeball, Weißdorn oder Zwergmispeln. Man könnte auch Baumarten für die Landschaftsgestaltung wählen, die wenig bis keine Anfälligkeit für Misteln aufweisen wie etwa Gemeiner Wacholder, Ginkgo, Magnolie, Platane oder Trompetenbaum. Manche Hybriden oder Sorten zeichnen sich ebenso durch ihre Widerstandsfähigkeit aus, wie beispielsweise Winterlinde (Tilia cordata„Greenspire“).


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